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HEAT FOR NEED

AGC verbindet Turnschuh-Hype mit wechselnden Charity-Projekten.

Aktuell unterstützen wir das Hilfswerk MISEREOR. Alle Spenden, die über Heat for Need generiert werden, fließen in das Partnerschaftsprojekt „Für den Erhalt des Amazonas“.

Der Sneakermarkt ist in den letzten Jahren explodiert. Die Begehrlichkeit diverser Modelle hat zu einer Camping-Kultur vor Shops und nicht zuletzt zu einem riesigen Reseller-Marktplatz geführt.

Unser Heat-for-Need-Window möchte dieses Momentum nutzen und verbindet Online-Sneakerkultur mit stationärer Persönlichkeit, sowie exklusive Sneakerschätze mit wechselnden Charity-Projekten.

Um Zugriff auf unsere exklusiven Modelle zu erhalten, musst du dich vor unserem Schaufenster am AGC Store in Darmstadt befinden.


Und so funktioniert's:

  • Öffne vor Ort asphaltgold.com/cms/heat-for-need/ auf deinem Smartphone.
  • Gib den regelmäßig wechselnden Zahlencode ein, den du auf unserem TV im Schaufenster findest.
  • Erst jetzt erhältst du Zugriff auf unsere exklusive Produktkategorie.
  • Mit jedem Einkauf spendest du einen Teil an eine von uns ausgewählte Hilfsorganisation.
  • Wie hoch der Anteil deiner Spende ist, erfährst du in der jeweiligen Artikelbeschreibung.


Brasilien - Für den Erhalt des Amazonas!

Aktuell unterstützen wir mit dem Heat-for-Need-Window das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. aus Aachen. Die 1958 gegründete Organisation setzt sich unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion für Menschenrechte ein.

Alle Spenden, die über Heat for Need generiert werden, fließen in das Partnerschaftsprojekt „Für den Erhalt des Amazonas“. Das Gebiet im Norden Südamerikas leidet seit geraumer Zeit unter anhaltenden Waldbränden. Fast 40.000 Brände wüteten 2019 parallel im Regenwald – die meisten davon mutwillig von Viehbauern gelegt, um Weideland zu erschließen. Die Zerstörung des Regenwalds hat nicht nur entscheidende Auswirkungen auf unser Klima, sondern beraubt auch indigene Völker ihres Lebensraums.

Illegales Holzfällen ist eine weitere Bedrohung für die Menschen im Amazonas. Die Hilfe der Politik und Behörden bleibt aus, die Grenzen der Schutzgebiete werden missachtet. Auch der Bau des Staudamms Belo Monte hat die Situation verschärft. Viele Menschen, die für den Bau des Staudamms ihre Heimat verlassen mussten, warten immer noch auf eine neue Unterkunft oder Entschädigung. Zudem haben viele abgelegene Dörfer der Indigenen durch den Staudamm den Zugang zu lebenswichtigem Wasser aus dem Fluss verloren.

Die MISEREOR-Partnerorganisationen stehen an der Seite der bedrohten Menschen am Amazonas. Die Arbeit der Organisationen Terra de direitos, der Landpastoralen (CPT), der Bewegung der von Staudammbauten Betroffenen (MAB) sowie der indigenen Pastorale CIMI ist vielfältig: So bezahlen sie zum Beispiel Rechtsanwälte, organisieren Kampagnen oder schulen Gemeindesprecher. Immer mit dem Ziel dem Unrecht und der Umweltzerstörung ein Ende zu bereiten.

Bildquelle: ©Kopp/MISEREOR

Weitere Infos gibt es unter: https://www.misereor.de

Brasilien - Für den Erhalt des Amazonas!